…wird ein Feuer entfachen!

Theater: Liebe im Kommunismus

Im Jahr 1927 schrieb die russische Revolutionärin Alexandra Kollontai den Roman „Rote Liebe“. Er erzählt die Liebesgeschichte der Bolschewikin Wassilissa und spielt in der Zeit direkt nach der Russischen Revolution bis zur Neuen Ökonomischen Politik. Die Widersprüche zwischen revolutionären ArbeiterInnen, den Überresten der alten Gesellschaft und einer entstehenden Bürokratie sind spürbar, während Wassilissa damit ringt, ihr Ideal von Freiheit mit patriarchalen Vorstellungen in ihrer Beziehung zu vereinen.  Kollontais Roman „Rote Liebe“ ist bald als Theaterstück in Wien zu sehen. Yola Kipcak sprachen mit Regisseurin Olga Dimitrijevic.

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Terror: Schrecken ohne Ende

Nach Lenin ist der Kapitalismus „Schrecken ohne Ende“. Neben Krieg, Armut und Ausbeutung ist auch der Terrorismus eine dieser Erscheinungen, die die kapitalistische Gesellschaften von Anfang an begleitet haben. Eine Analyse von Sandro Tsipouras.

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Austromarxismus revisited

Neuerscheinung. Als „Revolutionärer Sozialist“ im Untergrund rechnete Karl Czernetz mit seinem politischen Ziehvater Otto Bauer und dem Austromarxismus ab. Warum die Broschüre auch heute hochinteressant ist, erklärt Yola Kipcak.

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