…wird ein Feuer entfachen!

Trotzki und Österreich

Wer an Leo Trotzki denkt, der hat wahrscheinlich den Organisator der russischen Oktoberrevolution, den Gründer der Roten Armee im Kopf, oder den Verfasser grundlegender Schriften zum Kampf gegen den Faschismus in Deutschland und Spanien, zur Revolution in China oder den mit einem Eispickel ermordeten "Alten", in seinem letzten Exil in Mexiko. Nicht sonderlich bekannt ist aber Trotzkis Beziehung zu Österreich und seinen theoretischen Auseinandersetzungen mit der politischen Entwicklung in diesem Land.

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'Mein Ideal stand mir höher als mein Leben' - Zum Gedenken an Josef Gerl

Am 25. Juli jährt sich zum 70. Mal die Ermordung von Bundeskanzler Engelbert Dollfuss durch die Nazis. Die Konservativen werden diesen Tag zur Reinwaschung des austrofaschistischen Politikers und Arbeitermörders missbrauchen. Wir wollen zu diesem Anlass einem jungen Arbeiter gedenken, der Tags zuvor von den Austrofaschisten hingerichtet worden war - Josef Gerl.

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Der Stalinismus - eine schmerzhafte Erfahrung für Arbeiter in aller Welt

Die Frage nach dem Standpunkt zur Sowjetunion war in diesem Jahrhundert die Hauptfrage für Sozialisten und die gesamte Arbeiterbewegung. Generationen von Arbeitern in vielen Ländern haben die Sowjetunion als Hochburg des Sozialismus angesehen. Gleichzeitig hat der (angebliche) "Kommunismus" mehr Kommunisten auf dem Gewissen als der Faschismus.

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Leo Trotzki: Porträt des Nationalsozialismus

Naive Leute glauben, die Königswürde stecke im König selbst, in seinem Hermelinmantel und in der Krone, in seinem Fleisch und Bein. Aber die Königswürde ist ein Verhältnis zwischen Menschen. Der König ist nur darum König, weil sich in seiner Person die Interessen und Vorurteile von Millionen Menschen widerspiegeln. Wenn dieses Verhältnis vom Strom der Ereignisse weggespült wird, erweist sich der König bloß als ein verbrauchter Herr mit herabhängender Unterlippe. Davon dürfte, aus frischen Erlebnissen, jener erzählen können, der sich einst Alfons XIII. nannte.

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