…wird ein Feuer entfachen!

Unsere Revolutionäre Tradition: Alexandra M. Kollontai

Alexandra M. Kollontai wurde am 31. März 1872 in St. Petersburg geboren, heiratete mit 21 Jahren und begann sich während ihrer Ehe mit Politik zu beschäftigen und kam in Kontakt mit der Arbeiterbewegung. Ihr Ehemann unterstütze sie dabei nicht. Nach fünf Jahren verließ sie ihn und ging nach Zürich, um Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu studieren. Von Jutta Schmitzberger.

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Unsere Revolutionäre Tradition: Chen Bilan

Chen Bilan (陳碧蘭, 1902-1985) war eine chinesische Marxistin voll revolutionärer Tatkraft. Nach der Initialzündung des Marxismus durch die Bewegung des vierten Mai in China 1919 trat Chen Bilan als Studentin 1922 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Ein Jahr verbrachte sie an der Kommunistischen Universität für die Arbeiter des Ostens in Moskau, einer großen Kaderschule für zukünftige RevolutionärInnen nichtrussischer Abstammung, die die Revolution in die Kolonien und die vom Imperialismus abhängigen Gebiete Asiens weitertragen sollten. Dort hielten auch Lenin und Trotzki Vorträge. Danach wurde sie nach Shanghai beordert, um als scharfsinnige und leidenschaftliche Revolutionärin u. a. in den Bereichen Frauen und Arbeiterinnen zu agieren.

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Der lange Schatten der spanischen Revolution

Vor 80 Jahren begann der spanische Bürgerkrieg, vor 40 Jahren endete die Diktatur des Franko-Regimes, heute steht das demokratische bürgerliche Regime wieder an der Kippe. Für die spanische Gesellschaft ist der Bürgerkrieg (1936-1939) und die Revolution (1931-1937) kein historisches Thema, sondern ein wieder aktueller Konflikt im Rahmen einer neuen Epoche von heftigen Klassenkämpfen. Von Emanuel Tomaselli.

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