…wird ein Feuer entfachen!
  • Metaller: 3% gewonnen, Chance verloren

    Am gestrigen Donnerstagabend wurden die Kollektivvertragsverhandlungen bei den Metallern mit folgendem Abschluss beendet: 3% mehr Brutto-Lohn, einige Veränderungen im Rahmenrecht. Eine Stellungnahme der Funke-Redaktion.

  • Warum man um die 4 % streiken muss

    Der Druck aus den Betrieben zeigt Wirkung, die Unternehmer sehen sich zu ernsthaften Verhandlungen gezwungen und bieten nun 2,5 %. Jetzt gilt es weiter am Drücker zu bleiben, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Metaller: Gemeinsam kämpfen, gemeinsam siegen!

    Jetzt den Metallern zur Seite stehen! Flugblatt downloaden, kopieren und vor oder in den Betrieben verteilen. Wir helfen bei Bedarf und freuen uns über Berichte und Kritik.

  • „Ein Betriebsrat muss kämpfen!“

    Die aktuellen Verhandlungen im Metaller-Bereich stellen die Gewerkschaftsbewegung auf die Probe. Das Angebot der Unternehmer-Seite ist ein Schlag ins Gesicht, dem der massive Widerstand der Arbeiterbewegung entgegengestellt werden muss. Wie haben dazu mit Helmut Sauerkoch, Betriebsrat in der Voestalpine Giesserei Traisen, gesprochen. Das Interview führte Martin Halder.

  • Aggression abwehren – Routine durchbrechen – 4% erkämpfen!

    Seit Jahren bläst den Verhandlern der Metall-Kollektivverträge ein scharfer Wind ins Gesicht. Dieses Jahr ist es ein eisiger Sturm: 0 % und Diätenkürzungen liegen auf dem Tisch. Mit gewerkschaftlicher Routine werden wir untergehen.

  • Metall: Gewerkschaft fordert 4%

    Am 20. September übergab das Verhandlungsteam der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp in der Wirtschaftskammer das Forderungsprogramm für die Kollektivvertragsverhandlungen. Ute Zechner und Emanuel Tomaselli beleuchten die Ausgangssituation für die heurige Herbstlohnrunde.

  • Metaller unter Druck

    Metaller. Die Situation der Lohnabhängigen verschlechtert sich mit beschleunigtem Tempo. Die jährlichen Metaller KV-Verhandlungen stehen wieder vor der Tür und sind Ausdruck eines sich zuspitzenden Prozesses. Eine Bestandsaufnahme von einem Arbeiter aus der Metallindustrie.

  • Metall-KV: Wie wir jetzt weitermachen müssen

    „Mit der Hälfte der 2015 ausgeschütteten Gewinne könnten die Löhne und Gehälter um 12,7 % erhöht werden.“ Mit diesem Slogan warb die Führung der Gewerkschaft Pro-Ge in sechs regionalen Betriebsrätekonferenzen für Rückendeckung in der Herbstlohnrunde. Emanuel Tomaselli analysiert den vorliegenden Abschluss und skizziert wie die Gewerkschaftsbewegung gestärkt werden kann.

  • Metall: Wie die 3 % erreicht werden

    Als „Steinzeit“ bezeichnet Arbeitgeberverhandler Knill die bisher gelebte Praxis, dass er auf eine gewerkschaftliche Lohnforderung mit einem Gegenangebot reagieren müsse. Wer nicht hören will, muss es eben fühlen.

  • Metaller wollen 3% mehr

    Drei Prozent mehr Lohn, mit Mindestbeträgen für die unteren Lohngruppen, fordern die Chefverhandler der Gewerkschaften zu Beginn der Herbstlohnrunde.

  • Metaller–KV: 1,5% und weg mit Überstundenzuschlägen

    Am 29.10. hat sich die Industrie letztlich durchgesetzt. Überstundenzuschläge sind (teilweise) weg, die Gehälter und Löhne werden um 1,5 % angehoben. Die individuelle Freizeitoption wurde vereinbart.

  • Unternehmer-Aggression stoppen!

    Metaller KV. Die Weigerung des FMMI Kollektivvertragsverhandlungen aufzunehmen wird von der Produktionsgewerkschaft als Generalangriff auf Arbeitnehmerrechte verstanden. Das Signal zum notwenigen radikalen Kurswechsel der Arbeiterbewegung blieb bisher aber aus. Von Emanuel Tomaselli.

  • Metallindustrie: Unternehmeraggressivität verlangt Taten!

    Die Weigerung der Maschinen und Metallwarenindustrie Kollektivvertragsverhandlungen aufzunehmen wird von der Produktionsgewerkschaft (Pro-Ge) als Generalangriff auf Arbeitnehmerrechte verstanden. Eine solche Situation verlangt einen radikalen Kurswechsel der Arbeiterbewegung. Von Emanuel Tomaselli.

  • „Ordentliche“ oder „realistische“ Lohnrunde?

    Ohne öffentliche Debatten im Vorfeld begannen am 25. September die Gesprächsrunden zu den Arbeitsverträgen in der Metallindustrie. Während die Gewerkschaften eine „ordentliche“ Lohnerhöhung fordern, plädieren die ArbeitgeberInnen für „realistische“ Abschlüsse. Nach den Provokationen und Kampfansagen der vergangen Jahre, scheinen es die Spitzen der Sozialpartnerschaft heuer ruhiger anzulegen. Für Arbeitsbedingungen und Geldbörsel bedeutet dies nichts Gutes, meint Emanuel Tomaselli.

  • Metaller-KV: Nach den Kundgebungen geht Gewerkschaftsführung gestärkt in die 4. Verhandlungsrunde

    Rund 2000 MetallerInnen demonstrierten heute Montag in Wolkersdorf, Weiz und Hohenems lautstark vor den Werkstoren der Chefverhandler des FMMI.

  • [Video] Gemeinsam den Metaller-KV verteidigen

    Bei der gestrigen Betriebsrätekonferenz in Leonding untermauerten mehr als 340 oberösterreichische BetriebsrätInnen die Gewerkschaftsforderung nach einer Lohn- und Gehaltserhöhung von 100 Euro und mindestens 3,4 Prozent in den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen der Metallindustrie. Außerdem wurde das Ziel, den gemeinsamen Metaller-KV zu verteidigen, bekräftigt.

  • Metaller fordern 100 Euro mehr

    300 Betriebsräte nahmen heute an der Betriebsrätekonferenz für Wien und NÖ teil, wo der weitere Kurs der Gewerkschaft in der Herbstlohnrunde festgelegt wurde. Von unserem Korrespondenten aus Vösendorf.

  • Für höhere Löhne und unseren KV - Heuer geht’s ums Ganze (Editorial Funke Nr. 120)

    Die Unternehmer gehen mit absoluter Arroganz in die heurige Herbstlohnrunde. Das Ergebnis der Nationalratswahl dürfte diese Entfesslungskünstler eher ermuntert als abgedämpft haben. Jetzt braucht es eine kämpferische Lohnbewegung der Gewerkschaft.

  • Metaller-KV: 2.500 Betriebsräte sorgen für einen starken Auftakt zur Herbstlohnrunde

    Am Freitag fanden sich mehr als 2.500 Betriebsräte der österreichischen Metallindustrie in Wien ein, um sich auf die heurige Herbstlohnrunde vorzubereiten. Ein Bericht von Emanuel Tomaselli.

  • Neues Betriebsflugblatt zum Konflikt um den Metaller-KV

    Dieses Flugblatt zur Auseinandersetzung um den Metaller-KV verteilen unsere UnterstützerInnen derzeit vor großen Metallbetrieben und Berufsschulen in Vorarlberg, Linz, Graz und Wien.