…wird ein Feuer entfachen!
  • Ein Marxist im Fernsehen

    Es kommt ganz selten vor, dass einem Marxisten im TV eine Bühne geboten wird. Und wenn, dann wird sofort die Antikommunismus-Keule ausgepackt. Der britische Marxist Alan Woods (Herausgeber der Website der International Marxist Tendency, www.marxist.com) zeigte vor kurzem, wie man darauf elegant reagiert und auch vor der Kamera revolutionäre Politik offensiv verteidigt.

  • Theater: Liebe im Kommunismus

    Im Jahr 1927 schrieb die russische Revolutionärin Alexandra Kollontai den Roman „Rote Liebe“. Er erzählt die Liebesgeschichte der Bolschewikin Wassilissa und spielt in der Zeit direkt nach der Russischen Revolution bis zur Neuen Ökonomischen Politik. Die Widersprüche zwischen revolutionären ArbeiterInnen, den Überresten der alten Gesellschaft und einer entstehenden Bürokratie sind spürbar, während Wassilissa damit ringt, ihr Ideal von Freiheit mit patriarchalen Vorstellungen in ihrer Beziehung zu vereinen.  Kollontais Roman „Rote Liebe“ ist bald als Theaterstück in Wien zu sehen. Yola Kipcak sprachen mit Regisseurin Olga Dimitrijevic.

  • Die Konfliktfähigkeit steigern

    Druck. Nach vier Jahren wird der Kollektivvertrag für das grafische Gewerbe neu verhandelt. Die Unternehmen wollen eine deutliche Lohnkostenreduzierung. Wir sprachen dazu mit Günter Schalek, dem Betriebsratsvorsitzenden im Druckzentrum der Oberösterreichischen Nachrichten in Pasching und Sprecher der Arbeitsgruppe „Sonderbestimmung Tageszeitung des Wirtschaftsbereich 08 grafisches Gewerbe“.

  • „Linke, Klasse, Revolution“

    Die italienische Linke hat jeglichen Masseneinfluss eingebüßt. Über die Hintergründe dieser Krise sprachen wir in Turin mit Claudio Bellotti.

  • Pressespiegel: Interview zu Rot-Blau

    Im Zuge der breiten Diskussion um die Rot-Blaue Regierung im Burgenland wurde unser Redakteur Emanuel Tomaselli von der Jungen Welt befragt.

  • »Die Arbeiter wollten nicht mehr für die Geldgeber ihrer Gegner arbeiten«

    Vor 70 Jahren am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Zweite Republik gegründet. Ein Gespräch mit Franz Rauscher über die vergessenen Anfänge der Verstaatlichung in Österreich nach 1945.

  • Operation Menschlichkeit

    Im Zuge der Arbeitskämpfe in den oö. Spitälern in den Jahren 2012/3 entstand eine wertvolle Kultur des Voneinander-Lernens und der Zusammenarbeit zwischen den Belegschaften und Betriebsratskörperschaften der verschiedenen Krankenhäuser. Wir sprachen darüber mit dem AKh-Betriebsrat Helmut Freudenthaler.

  • Who cares?

    Gesundheit. Roman hat nach drei Jahren seinen Job als diplomierter Krankenpfleger im Wilhelminenspital gekündigt und mit einem kritischen Abschiedsbrief im Krankenanstaltenverbund (KAV) für Debatten gesorgt. Florian Weissel (RSO) und Sarah Ott haben ihn im Zuge unserer gemeinsamen Betriebsarbeit an den Wiener KAV Spitälern interviewt.

  • Interview mit Rudolf Baldinger, Betriebsratsvorsitzender der Lenzing AG: "Hauptausschlaggebend ist für mich die Gier der Aktionäre"

    Am 20. November führten wir ein Interview mit dem Betriebsvorsitzenden der Lenzing AG zu den Hintergründen der drohenden Entlassung von 700 KollegInnen und der Perspektive gewerkschaftlichen Widerstands gegen diese Profitgier.

  • Interview mit Wolfgang Moitzi: "Sozialdemokratie nach links bewegen"

    Wir führten ein Interview mit Wolfgang Moitzi, dem Verbandsvorsitzenden der Sozialistischen Jugend, über sein Wahlprogramm und seine Vorstellungen von seiner Rolle als zukünftiger Nationalrat.

  • Interview mit Daniela Holzinger: "Lobby für jene sein, die keine haben"

    Wir führten ein Interview mit Daniela Holzinger, Spitzenkandidatin der SPÖ im Bezirk Vöcklabruck, die für einen linken Kurs der Sozialdemokratie steht.

  • Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen

    Nach der Verhandlung im steirischen Landesgericht in Leoben, bei der Sebastian S. (ehemaliger Ortsvorsitzender der SJ Bruck/Mur) aufgrund eines Hip-Hop-Textes auf der Anklagebank saß und freigesprochen wurde (siehe Bericht), trafen wir uns mit ihm und Michael P. (ehemaliger Bezirksvorsitzender der SJ Bruck und einziger Zeuge im Verfahren) in einem Café zu einem Interview.

  • Notfalls müssen wir auch streiken

    Die Arbeitsbedingungen in den Spitälern verschlechtern sich angesichts von Einsparungen und daraus folgendem Personalmangel seit Jahren. Das „Rote Wien“ ist da keine Ausnahme.

  • Interview zur Occupy-Bewegung: Der Fehler liegt im System!

    Bianca Schellander von der SJ Alsergrund wurde in der Vorarlberger Zeitung "Wann & Wo" zur Occupy-Bewegung interviewt.

  • Sündenfall Euro-Rettung

    Linkskeynesianismus versus Marxismus - eine Debatte über die Aufgaben der Arbeiterbewegung angesichts der Schuldenkrise.

  • Interview zum Metallerstreik: Die Zeit ist reif für Streik

    Der Funke sprach Sonntagnachmittag - kurz vor den erneuten Sondierungsgespräch - mit einem Gewerkschaftshauptamtlichen über den Metallerstreik und das neue Selbstbewusstsein der ArbeiterInnen.

  • ...gegen die Perspektivlosigkeit

    Die Revolution in Ägypten ist der Schlüssel zur Entwicklung in der arabischen Welt. Wir führten ein Interview mit Stefanie Ines, die an den Protesten in Kairo teilnahm.

  • Sozial- und Gesundheitsbereich: Was es braucht? Geld. Ganz einfach.

    In diesem Interview erklären Lis Mandl und Axel Magnus, beide Mitglieder des Wiener Regionalausschusses von work@social in der GPA-djp, weswegen Sozialarbeiter/innen für ihre Anliegen kämpfen sollten und warum es dazu vor allem demokratisch verfasste Gewerkschaften braucht.

  • Venezuela: "Wir müssen innerhalb der PSUV eine radikale Strömung aufbauen"

    Dieses äußerst spannende Interview mit dem ehemaligen Handelsminister Eduardo Samán über seine Erfahrungen in der revolutionären Bewegung, ArbeiterInnenkontrolle, den Kampf gegen Wirtschaftssabotage und die Rolle der Bürokratie in Venezuela erschien zuerst in Lucha de Clases.

  • Interview mit dem Betriebsratsvorsitzenden der Saline Ebensee

    Interview mit Karl-Heinz Klausner, Betriebsratsvorsitzender der ArbeiterInnen am Produktionsstandort der Saline Ebensee und Hauptmotor des Widerstands der dortigen Belegschaft gegen die brachialen Methoden der Geschäftsführung.