…wird ein Feuer entfachen!
  • Soziale Arbeit ist (noch) nichts wert

    Sozialbereich. Die pro mente Reha beabsichtigt, alle ab Anfang November 2017 neueintretenden MitarbeiterInnen in den Kur- und Reha-Kollektivvertrag einzustufen und damit den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) zu verlassen. Von Lis Mandl.

  • Solidarität mit den MitarbeiterInnen von pro mente Reha: Nein zu Gehaltskürzungen!

    Der Sozialbereich ist nicht gerade bekannt für seine guten Arbeitsbedingungen oder eine faire Entlohnung seiner MitarbeiterInnen. Pro mente Reha hatte jedoch bisher den Ruf, vergleichsweise gute Rahmenbedingungen und Gehälter zu bieten. Dies ändert sich demnächst drastisch. Natalie Ziermann berichtet.

  • Kampfbereitschaft macht den Unterschied

    Gesundheits- und Sozialbereich. Im Jänner fanden gleichzeitig zwei KV-Verhandlungen in diesem Bereich statt. Der Grad der an den Tag gelegten Konfliktbereitschaft hat entscheidende Auswirkung auf das Geldbörserl, argumentiert Sarah Sattelberger.

  • Den Versorgungauftrag erfüllen!

    Pflege. Viele Fachkräfte im Gesundheitsbereich können wegen des Spardrucks ihre Arbeit nicht mehr dem Versorgungsauftrag entsprechend ausführen. Gerrie Kinsky, Pfleger im Wiener KAV, berichtet.

  • Gesundheitsbereich: Der ÖGB am Ende?

    Ein solider Ärztestreik in Wien, der gegen den Willen des ÖGB durchgeführt wurde, und nun die Gründung einer „unabhängigen Pflegegewerkschaft“. Das von den ÖGB-Gewerkschaften mitgetragene Sparregime im Gesundheitssektor führte zu Massenunmut der Beschäftigten. Dieser organisiert sich zunehmend außerhalb der Sozialpartnerschaft. Von Martin Wieland.

  • Die Umwälzung der Krankenpflege

    Mit 7. Juli 2016 wurde im Parlament die Änderung zum Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) beschlossen. Eine Kollegin berichtet zu den Änderungen und der Strategie der Gewerkschaft.

  • Streikbereitschaft gegeben

    Gesundheit. Bei einer Abstimmung der Ärztekammer unter den Wiener Spitalsärzten zeigten sich 93% streikbereit.  Sarah Sattelberger über eine neue Runde in der Auseinandersetzung um das Wiener Gesundheitssystem.

  • Gesundheit für alle: Gegen das Sparregime, Streikfähigkeit erringen!

    Noch heuer sollen die Wiener Spitäler ihre laufenden Ausgaben nachhaltig um 24,2 Mio. € senken, was medizinische Leistungskürzungen bedeutet. Über allem schwebt die beginnende Umsetzung des Spitalskonzeptes 2030. Sarah Sattelberger und Emanuel Tomaselli über die Perspektiven des Widerstands angesichts des Sparregimes.

  • Obergrenzen sind vom Profit diktiert

    Sozialabbau. Anlässlich der Auseinandersetzung um Obergrenzen im Flüchtlingsbereich luden VertreterInnen von  work@social Wien zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Solidarität kennt keine Obergrenzen“ ein. Mit dabei war Erich Fenninger, neuer Vorsitzender der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) und ausgesprochener Gegner der Bundesregierung.

  • Spitäler: Heißer Frühling in Wien?

    Die seit Herbst letzten Jahres laufenden Verhandlungen zur Verbesserung der Gehälter und Arbeitsbedingungen des nicht-ärztlichen Personals sind gescheitert. Sarah Sattelberger berichtet über die momentane Situation.

  • Angriff auf Gewerkschaftsfreiheit

    Wiener Spitäler. Gernot Rainer, Gründer der Ärztegewerkschaft Asklepios, wird vom KAV nicht mehr verlängert. Normale, gerechtfertigte Vorgehensweise oder doch politisch motivierte Kündigung? Dieser Frage geht Sarah Sattelberger nach.

  • Von BAGS zu SWÖ

    KV-Abschluss. Am 14. Jänner 2016 wurden die KV Verhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich abgeschlossen. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, analysiert Sarah Sattelberger.

  • Work of Hope?

    Ehrenamt. Aufgrund der aktuellen Flüchtlingshilfe ist die Leistung der Ehrenamtlichen wieder verstärkt im gesellschaftlichen Fokus. Eine Arbeit, die normal wenig Beachtung und noch weniger – nämlich keinen – Lohn bekommt. Von Lis Mandl.

  • Wir wollen mehr, viel viel mehr!

    BAGS-KV. Axel Magnus ist Betriebsratsvorsitzender in der SDW und Mitglied des großen Verhandlungsteams. Wir haben ihn zu den momentanen Verhandlungen befragt.

  • Sozialleistung als Profitgeschäft

    Vom Staat ausgelagerte Bereiche werden zunehmend an gewinnorientierte Unternehmen vergeben, anstatt an gemeinnützige Organisationen und Vereine. Welche Folgen diese Kommerzialisierung hat, beschreibt Sarah Sattelberger.

  • Care Revolution Wien

    Wie wir bereits berichtet haben, finden in mehreren Krankenhäusern Dienststellenversammlungen statt, die von der GdG einberufen wurden. Diese waren bisher als reine Informationsveranstaltungen konzipiert. Im AKH Wien wurde von der Care Revolution Wien nun folgender Antrag eingebracht, der von 40 KollegInnen unterschrieben und dort ohne Gegenstimme angenommen wurde. Es geht darum den mitverantwortlichen Bereich nicht einfach als Mehrbelastung auf die Pflege abzuwälzen. Jetzt gilt es auf den Stationen für die konkrete Umsetzung zu kämpfen.

  • Schnell und billig

    Gesundheitsbereich. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Protesten. Und es muss weitergehen. Die GuKG-Novelle droht die Qualität der Gesundheitsversorgung massiv zu untergraben. Von Sarah Sattelberger.

  • Solidarisch sein, gemeinsam kämpfen

    Im Gesundheits- und Sozialbereich gibt es immer mehr Widerstand und Arbeitskämpfe. Dies ist eine Reaktion der Beschäftigten auf den immer stärker werdenden Druck. Neue Fragestellungen beleuchtet Lis Mandl.

  • „Mehr von uns ist besser für alle“

    Care Revolution. Im Gesundheitsbereich kehrt keine Ruhe ein. Nach einer erfolgreichen Demonstration des Pflegepersonals im September in Wien, wird im Oktober bereits wieder, diesmal gemeinsam mit den ÄrztInnen, auf die Straße gegangen.

  • Die Kultur der Selbstorganisation

    Martin Wieland, Vertrauensperson im AKh Linz, erzählt von seinen Erfahrungen der jüngsten Ereignisse im Gehaltskampf in Oberösterreich und speziell auf seiner Station.