…wird ein Feuer entfachen!
  • Afghanistan: "Sicheres Herkunftsland"?

    Der heutige Terroranschlag in Kabul, der 80 Menschen das Leben kostete und über 300 weitere verletzte, sticht nur durch seine Schwere heraus. Denn im von Kurz als "sicherer Herkunftsstaat" bezeichneten Land sind terroristische Anschläge Teil des täglichen Lebens. Das hindert die Regierung nicht daran, Asylsuchende abzuschieben. Ein Genosse aus Afghanistan berichtet.

  • Von Kabul nach Wien

    Viel wurde über Flüchtlinge gesprochen - bei uns kam Shakib, der aus Afghanistan fliehen musste, selbst zu Wort. Moritz Hübler berichtet.

  • Massenbewegung erschüttert Kabul: Welcher Weg vorwärts für Afghanistan?

    In den letzten Wochen kam es in Afghanistan völlig überraschend zu gewaltigen Massenprotesten. Tausende Menschen haben sich in den Straßen von Kabul versammelt, um gegen die grausame Enthauptung von 7 Menschen, die alle Angehörige der verfolgten Minderheit der Hazara waren, zu protestieren. Ein Bericht aus Kabul von Hassan Jan und Liza R.

  • Wahlen in Afghanistan - Das imperialistische Abenteuer schwächelt weiter

    Afghanistan steht vor einer schweren Krise, die das Ende der imperialistischen Einmischung zur Folge haben könnte. Es sind dort unter der Oberfläche seit Jahren Widersprüche in der militärischen und politischen Führung entstanden. Die Unfähigkeit der NATO bei der Zerschlagung der Taliban ist eine direkte Widerspiegelung der Korruption, der Vetternwirtschaft und der Inkompetenz der Regierung Karzai. Eine Analyse von Julian Bensonwww.marxist.com

  • Afghanistan: Die NATO führt Krieg, aber der Widerstand dagegen wächst

    Die zunehmenden Aufstände in Afghanistan lassen das Schreckgespenst einer weiteren beschämenden Niederlage des westlichen Imperialismus in dieser Region aufkommen. Die imperialistischen Strohmänner Musharraf und Karzai sind an einem bisher beispiellosen diplomatischen Spektakel beteiligt, in dem es um die Schuldfrage bei der sich abzeichnenden Niederlage geht. Musharraf beschuldigte Hamid Kazai am 27. September auf einem Gipfel in Washington, sich wie ein Strauß zu verhalten, der den Kopf in den Sand stecke und aus innenpolitischen Gründen in Afghanistan nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden wolle.