…wird ein Feuer entfachen!
  • Unsere Revolutionäre Tradition: Mary Harris Jones

    Mary Harris Jones wurde 1837 in Irland geboren und wanderte in den 1840er Jahren mit ihrer Familie in die USA aus. Sie arbeitete zuerst als Lehrerin in einem Kloster, dann als Schneiderin für meist reiche Familien. Dadurch lernte sie schnell, was die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind. Von Cora Lackner

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Florence Reece

    Which Side Are You On? ist eines der bekanntesten englischsprachigen Arbeiterlieder. Entstanden ist 1931 es aus dem Kohlearbeiterstreik in Kentucky, und verfasst wurde es von Florence Reece.

  • Unsere revolutionäre Tradition: Paule Mink

    Paule Mink wurde als Adèle Paulina Mekarska am 9. November 1839 in Clermont-Ferrand geboren. Ihr Vater war ein polnischer Offizier, ihre Mutter eine französische Adelige. Die Familie lebte in Paris, wo sie Heimunterricht von PrivatlehrerInnen bekam. Sie war hochgebildet und wurde früh politisch aktiv.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Elisabeth Dmitrieff

    Elisabeth Dmitrieff wurde 1850 als Tochter eines Aristokraten und einer Krankenschwester in der russischen Provinz Pskov geboren. Bereits in jungen Jahren war sie in der aufkeimenden sozialistischen Bewegung in St. Petersburg aktiv und nahm sich insbesondere ihren Landsmann, den russischen Schriftsteller und Revolutionär Nikolai Tschernyschewski als ideologisches Vorbild, den auch Karl Marx las und bewunderte.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Jenny Marx

    Jenny Marx (geborene von Westphalen) wurde 1814 in eine preußische Adelsfamilie geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie Sympathie für die frühe Frauenrechtsbewegung, stellte sich gegen den sozialen Druck, der von einer Adeligen verlangte, möglichst früh einen erfolgreichen, standesgemäßen Mann zu heiraten, und studierte Schriften der französischen Frühsozialisten.

  • Unser Revolutionäre Tradition: Die Frauen der Februarrevolution

    Der 23. Februar war internationaler Frauentag. In sozialdemokratischen Kreisen war geplant, ihn in üblicher Weise, durch Versammlungen, Reden und Flugblätter, auszuzeichnen. Keinem kam in den Sinn, daß der Frauentag zum ersten Tag der Revolution werden sollte...

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Wera Iwanowna Sassulitsch

    Wera Iwanowna Sassulitsch war eine bedeutende Theoretikerin der revolutionären Arbeiterbewegung in Russland. Von Sandro Tsipouras.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Inès Armand

    Am 26. April 1874 wurde Inès Armand als Tochter eines Opernsängers und einer Schauspielerin in Paris geboren. 1889 zog sie nach Moskau, wo sie eine umfangreiche Bildung genoss und mit den Ideen der Aufklärung in Berührung kam... Von Dominik Pavlicek.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Larissa Reissner

    Larissa Reissner wurde 1895 im polnischen Lublin geboren, damals noch unter zaristischer Herrschaft. Sie verbrachte die ersten Jahre ihres Lebens in der sibirischen Großstadt Tomsk, wo ihr Vater eine Rechtsprofessur erhalten hatte. 1903 musste die Familie vor der Unterdrückung durch das zaristische System nach Berlin fliehen. Durch die politische Tätigkeit ihres Vaters, der einige Jahre lang Mitglied der Bolschewiki war, lernte sie in dieser Zeit viele im Exil lebende russische Revolutionäre wie Lenin oder deutsche Revolutionäre wie Karl Liebknecht kennen. Nach Russland zurückgekehrt, bewegte sie sich in revolutionär-sozialistischen Kreisen, schrieb Artikel und Essays, u. a. für Maxim Gorkis Literaturzeitschrift „Letopis“ oder die sozialistische Tageszeitung „Nowaja Shisn“. Von Nicholas Hächl.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Clara Zetkin

    Clara Zetkin wurde 1857 als Clara Eißner in einem kleinen Dorf in Sachsen geboren. Mit Hilfe der Kontakte ihrer Mutter zur bürgerlichen Frauenbewegung gelang es ihr, in Leipzig als eine der ersten deutschen Frauen eine Ausbildung zur Lehrerin zu absolvieren. Von Patrick Mellacher.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Chen Bilan

    Chen Bilan (陳碧蘭, 1902-1985) war eine chinesische Marxistin voll revolutionärer Tatkraft. Nach der Initialzündung des Marxismus durch die Bewegung des vierten Mai in China 1919 trat Chen Bilan als Studentin 1922 der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei. Ein Jahr verbrachte sie an der Kommunistischen Universität für die Arbeiter des Ostens in Moskau, einer großen Kaderschule für zukünftige RevolutionärInnen nichtrussischer Abstammung, die die Revolution in die Kolonien und die vom Imperialismus abhängigen Gebiete Asiens weitertragen sollten. Dort hielten auch Lenin und Trotzki Vorträge. Danach wurde sie nach Shanghai beordert, um als scharfsinnige und leidenschaftliche Revolutionärin u. a. in den Bereichen Frauen und Arbeiterinnen zu agieren.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Alexandra M. Kollontai

    Alexandra M. Kollontai wurde am 31. März 1872 in St. Petersburg geboren, heiratete mit 21 Jahren und begann sich während ihrer Ehe mit Politik zu beschäftigen und kam in Kontakt mit der Arbeiterbewegung. Ihr Ehemann unterstütze sie dabei nicht. Nach fünf Jahren verließ sie ihn und ging nach Zürich, um Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu studieren. Von Jutta Schmitzberger.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Nadeschda Konstantinowna Krupskaja

    Aus unserer Reihe „Unsere Revolutionäre Tradition“, die russische Revolutionärin Nadeschda Konstantinowna Krupskaja. Von Thomas Fussenegger.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Celia Hart

    Celia Hart Santamaría war eine kubanische Physikerin, aber vor allem politische Aktivistin und Schriftstellerin. Sie bezeichnete sich selbst als „Freelance-Trotzkistin“. Celia Hart wurde 2008 bei einem Verkehrsunfall viel zu früh aus dem Leben gerissen. In den letzten Jahrzehnten ihres Lebens wurde sie als überzeugte Verteidigerin Leo Trotzkis bekannt. Von Elka Xharo.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Emily Rosdolsky

    Aus der Reihe „Unsere Revolutionäre Tradition“, die österreichische Revolutionärin Emily Rosdolsky. Von Michael Peiner.

  • Unsere Revolutionäre Tradition: Eleanor Marx Aveling

    Hier unserer erster Beitrag der Serie „Unsere Revolutionäre Tradition“, in der wir weithin unbekannte Revolutionärinnen und ihre Ideen vorstellen. Von Natalie Ziermann.