…wird ein Feuer entfachen!
  • Kampfbereitschaft macht den Unterschied

    Gesundheits- und Sozialbereich. Im Jänner fanden gleichzeitig zwei KV-Verhandlungen in diesem Bereich statt. Der Grad der an den Tag gelegten Konfliktbereitschaft hat entscheidende Auswirkung auf das Geldbörserl, argumentiert Sarah Sattelberger.

  • Italien: Ein Damm ist gebrochen

    Der neue Kollektivvertrag für die Metallindustrie zeigt, dass die Gewerkschaften in Zeiten der Krise am Verhandlungstisch nichts mehr gewinnen können.

  • Der Tragödie letzter Akt?

    Die Bestrebungen von Deutschlehrenden für Flüchtlinge, bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen, waren schon zweimal Thema in unserer Zeitung. Ein Update zu einem verhinderten Kampf.

  • Es lohnt sich zusammenzuhalten

    Der Funke unterstütze die Protestaktion der Zumtobel-ArbeiterInnen in Dornbirn und befragte den Kollegen Gregor Schmidt.

  • Faymanns Abgang: Die Krise der SPÖ für den Kurswechsel nützen

    Mit dem Rücktritt von Werner Faymann wurde ein neues Kapitel in der Krise der Sozialdemokratie eingeleitet. Die Konflikte um die politische Ausrichtung der Arbeiterbewegung, die in den letzten Wochen zu Tage getreten sind, werden nun offen ausgetragen werden. Die Linke steht nun vor einer großen Herausforderung. Von Emanuel Tomaselli.

  • Revolutionär im Betrieb

    Italien. Gewerkschaftsarbeit im Zeichen der kapitalistischen Krise ist ein hartes Brot. Unser Korrespondent berichtet von den Debatten auf der Arbeiterkonferenz unserer italienischen Sektion.

  • Von BAGS zu SWÖ

    KV-Abschluss. Am 14. Jänner 2016 wurden die KV Verhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich abgeschlossen. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, analysiert Sarah Sattelberger.

  • Unterordnen oder kämpfen?

    Metall. Nach Jahren des Frontalkurses gegen die Gewerkschaft FIOM sind die ArbeitgeberInnen heuer wieder verhandlungsbereit. Die Kompromissbereitschaft der eigenen Führung stößt aber vielen sauer auf.

  • Enteignung statt sozialem Elend!

    Eine Welle der Massenentlassungen rollt übers Land. Die Bank Austria soll zerschlagen werden, die Handelskette Zielpunkt geschlossen werden. Zielpunkt folgte auch dessen Fleisch- Zulieferer Schirnhofer. Tausende werden in die Arbeitslosigkeit geschickt. Von Florian Keller.

  • Solidarisch sein, gemeinsam kämpfen

    Im Gesundheits- und Sozialbereich gibt es immer mehr Widerstand und Arbeitskämpfe. Dies ist eine Reaktion der Beschäftigten auf den immer stärker werdenden Druck. Neue Fragestellungen beleuchtet Lis Mandl.

  • CaREvolution? CaREvolution!

    Gesundheitsbereich. In den letzten Wochen und Monaten überschlagen sich die Ereignisse. Pflegepersonal und ÄrztInnen wehren sich gegen die schlechten Lohn- und Arbeitsbedingungen. Von Sarah Sattelberger.

  • Den Zorn organisieren!

    Spitäler. Zwei chirurgische Stationen in Linz haben Initiative gezeigt und eine Resolution verabschiedet, die das gewerkschaftliche Verhandlungsteam zu einem aktiven Arbeitskampf aufruft. Martin Wieland berichtet.

  • Angeklagt wegen Zivilcourage und Antifaschismus

    „Recht sprechen heißt nicht Gerechtigkeit sprechen“ lautet ein zentraler Rechtsgrundsatz. Die Frauenberatungsstellen wissen seit langem um die Richtigkeit dieser Aussage. Mit der jüngsten Verurteilung zweier Gewerkschafter, die sich gegen einen Nazi-Angriff zu Wehr setzten, scheint Justitia ihre blinden (rechten) Flecke weiter auszubauen. Von Lis Mandlund Axel Magnus.

  • Für eine Gesundheitsgewerkschaft!

    Die CaRevolution ist in eine neue Phase getreten. Aus Zorn über das schlappe Verspielen des Arbeitskampfs in Salzburg lud der Initiator der CaRevolution, Fabian Dworzak, zu einem österreichweiten Arbeitstreffen am 17. April, um über neue gewerkschaftliche Wege zu beraten. Martin Wieland war für uns dabei und berichtet.

  • Was wird aus der ÖIAG?

    ÖIAG. Die EisenbahnerInnen wehren sich entschieden gegen eine Eingliederung der ÖBB in die Privatisierungsagentur ÖIAG. Dieser Kampagne ist jeder Erfolg zu wünschen. Doch die Argumente der Gewerkschaft vida greifen etwas zu kurz, meint Agnes Friesenbichler.

  • Betriebsratskonferenz stellt Weichen für heißen Sommer bei den Eisenbahnen

    Mehr als 300 BetriebsrätInnen aus allen Eisenbahnunternehmen füllten den Saal der AK NÖ und berieten über die weitere Vorgangsweise in den Kollektivvertragsverhandlungen, die aufgrund der Provokationen seitens der Wirtschaftskammer unterbrochen wurden.

  • Fraktionen im ÖGB - ein Selbstzweck?

    Fraktionswesen. AK-Wahlen und Personalvertretungswahlen rücken heuer die Fraktionen in der Gewerkschaftsbewegung wieder einmal ins öffentliche Bewusstsein. Ein Diskussionsbeitrag von Johann Linsmaier über das Fraktionswesen. 

  • Wie können wir Streiks gewinnen?

    Der Klassenkampf von oben wird immer härter geführt. Aufgrund der Unternehmeroffensive müssen wir wieder lernen, wie wir uns in Arbeitskämpfen durchsetzen können. Der Gewerkschaftsaktivist Harry De Boer beschreibt seine Erfahrungen.

  • Diskussion: Organisieren und kämpfen - Für Arbeitsrechte, höhere Löhne und starke Kollektivverträge

    Wann: Montag, 28. Oktober, Beginn: 19 Uhr
    Wo: Lustkandlgasse 10/1, 1090 Wien (Nähe U6 Volksoper/Währingerstr.)

  • Faurecia Angell-Demmel: "Moderne Sklaverei"

    In der Fabrik des Autozulieferbetriebs Angell-Demmel Faurecia in Kennelbach (Vorarlberg) herrschen Zustände, die mehr an das 19. als an das 21. Jahrhundert erinnern. Folgende Artikel basieren auf Gesprächen mit Arbeitern dieses Werks. Nun berichtete auch der ORF in "Vorarlberg heute" und ließ die Rolle der SJ Vorarlberg nicht unerwähnt.