…wird ein Feuer entfachen!
  • Marxismus an Unis

    MIAU-Die Marxistische Initiative an Unis ist zurück! Und zwar mit einem spannenden Programm für das Sommersemester 2017.

  • Gemeinderatswahl in Graz: KPÖ legt zu, SPÖ im freien Fall

    ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl konnte zulegen und den ersten Platz verteidigen, doch noch nie wählten in Graz so viele Menschen die KPÖ. Patrick Mellacher berichtet.

  • Graz: Vorgezogene Neuwahl

     Weil ÖVP, SPÖ und FPÖ eine Volksbefragung über den Bau des Murkraftwerks ablehnten, erzwang die KPÖ Neuwahlen. Mario Wassilikos skizziert die Ausgangsbedingungen für diese Gemeinderatswahl, die bundesweite Bedeutung hat.

  • Graz: „Weg mit der Menschenverachtung!“

    Straches Besuche in Graz werden traditionell von Gegendemonstrationen begleitet. Der Funke ergriff dieses Jahr die Initiative. Er organisierte eine Kundgebung, in der der Protest gegen die FPÖ mit einem Protest gegen Sozialabbau verknüpft wurde. Natalie Ziermann und Patrick Mellacher berichten.

  • #NOGAB – 2. Demonstration gegen deutschnationalen Akademikerball in Graz

    Am Samstag, dem 23. 1., ging der Grazer Akademikerball über die Bühne. Dank AntifaschistInnen, lautstarkem Protest und Blockaden jedoch nicht ungestört! Michael Peiner berichtet.

  • Faschismus stoppen – Burschenschaften blocken

    Am 23. sowie am 29 Jänner 2016 finden die alljährlichen Bälle der Wiener und Grazer Korporationsringe, Zusammenschlüsse schlagender Burschenschaften, statt. Der Linzer Burschenbundball am 6. Februar bildet den Abschluss der rechten Ballsaison. Rechtspopulisten aus ganz Europa werden von der FPÖ geladen, um sich in der Hofburg bei Kaviar und Champagner politisch zu vernetzen.  Von Lisa Auer.

  • Manöver gegen kritische Stimmen im VSStÖ Graz

    In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die kritisch war. In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die sich klar zum Sozialismus bekannte und nicht mit Kritik an jener SPÖ sparte, die gerade in der Steiermark in den letzten Jahren (Stichwort „Reformpartnerschaft“) bewiesen hatte, wie weit sich reformistische Parteien in der Krise von ihren Grundwerten entfernen. In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die unabhängig von der SPÖ Steiermark und der SJ Steiermark war. Seit dem 24. Juni 2015 gibt es diese VSStÖ Sektion nicht mehr. Paul Ziermann berichtet.

  • Graz: Erfolgreiche Demonstration gegen Pegida, erneut rechte Gewalt

    Die von der Offensive gegen Rechts Steiermark organisierte Demonstration gegen die rechtsextreme Bewegung Pegida war ein voller Erfolg. Über 1500 AntifaschistInnen bewiesen den rund 100 RassistInnen, dass Graz bunt und nicht braun ist. Aus dieser Situation der Schwäche heraus gingen Nazis im Umfeld der Demonstration auf AntifaschistInnen los. Es gab mindestens zwei Verletzte, darunter einen Unterstützer des Funke. Die steirische antifaschistische Bewegung muss diese Gewalt als Ansporn nehmen, die Offensive gegen Rechts auszuweiten und dem Rassismus den Nährboden zu entziehen. Eine Bilanz des Funke Graz.

  • Graz: Für einen konsequenten Antifaschismus

    Über 1000 AntifaschistInnen protestierten am Samstag Abend in der Grazer Innenstadt gegen den Grazer Burschenschafterball. Anschließend kam es zu Blockaden, an denen sich rund 200 Personen beteiligten und die so manchen Burschenschaftern den Ballbesuch erschwerten. Eine Bilanz des Funke Graz.

  • Graz: Seminar "Unite and fight - Die marxistische Theorie des Klassenkampfes"

    "Der Funke" organisiert in Graz sein erstes öffentliches Seminar zu Fragen der Theorie und Praxis des Klassenkampfes.
    Wann: 22./23. September 2012
    Wo: Ort wird noch bekanntgegeben

  • Graz: Die ArbeiterInnen hatten keine Wahl

    Die Grazer Gemeinderatswahlen vom vergangenen Sonntag brachten für die SPÖ ein bespielloses Debakel. Vor dem Hintergrund der sozialdemokratischen Regierungsbeteiligung in einer de- facto ÖVP-geführten Regierung verloren die Stadtroten rund 6% und rutschten auf den historischen Tiefstand von 19, 8%. Die KPÖ konnte daraus keinen Nutzen ziehen. Das Match um die Proteststimmen entschied – wenn auch in einem geringeren Ausmaß als allgemein angenommen – die extreme Rechte für sich.