…wird ein Feuer entfachen!
  • Für „Bildung und Gerechtigkeit“

    Die Deutschlehrenden in privaten Bildungseinrichtungen organisieren sich um die Streikfähigkeit in dieser Branche herzustellen. Es gilt höhere Löhne und stabile Arbeitsverhältnisse zu erkämpfen, erklärt ein Aktivist.

  • Der Angriff rollt wie gewaxt

    Arbeitsrecht. Eine Unternehmerin kündigt an, lieber den Betrieb zu schließen, einen neuen zu gründen und in den „Knast zu gehen“, als die Arbeitsschutzgesetze einzuhalten. Hier geht’s um eine Kampagne gegen den ÖGB, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Zumtobel: Klassenkampf im Ländle?

    Der Leuchtenproduzent wird in Usingen/Deutschland ein Werk schließen. Der Kampf der Beschäftigten schlägt auch im Ländle Wellen.

  • Zumtobel: Geopfert für Rendite

    Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel plant die Schließung des Werks in Usingen (Hessen) und 150 ArbeiterInnen kämpfen um ihre Existenz. Jodok Schwarzmann berichtet vom Kampfgeist der KollegInnen.

  • CaREvolution? CaREvolution!

    Gesundheitsbereich. In den letzten Wochen und Monaten überschlagen sich die Ereignisse. Pflegepersonal und ÄrztInnen wehren sich gegen die schlechten Lohn- und Arbeitsbedingungen. Von Sarah Sattelberger.

  • Neue Wege im Gesundheits- und Sozialbereich!

    Im Zuge der seit Jahren andauernden Wirtschaftskrise und der daraus resultierenden Sparlogik der Politik sind die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich nun seit mehr als 15 Jahren permanenten Kürzungen ausgesetzt. Und in kaum einem anderen Bereich wird soviel dagegen gekämpft – oder auch gestreikt. Zusätzlich haben sich zahllose Initiativen, Betriebsgruppen und Organisation aus der Notwendigkeit heraus gegründet, da die bisherigen gewerkschaftlichen Antworten (und Organsierungsmethoden) nicht ausreichend waren.

  • Free ride to hell

    Speditionswesen. Ein Kollege berichtet über schlechte Bezahlung, unmenschliche Arbeitszeiten und diktatorische Verhältnisse.

  • Des Königs neue Kleider

    Beim Kolben- und Zylinderhersteller Mahle König in Rankweil mit mehr als 360 MitarbeiterInnen steht ein Arbeitskampf an. Der Funke war dabei und verteilte ein Flugblatt mit folgendem Text: 

  • Oö. Ordensspitäler: Belegschaften nehmen Angebot mehrheitlich an - Doch der Kampf hat erst begonnen!

    Der Kampf der Beschäftigten der oö. Ordensspitäler gegen Reallohnkürzungen ist mit der Annahme des Angebots auf den Betriebsversammlungen zu Ende. Dieser Arbeitskampf ist voller Lehren für die gesamte Gewerkschaftsbewegung. Eine erste Bilanz der Funke-Redaktion.

  • Ein schlechter Kompromiss - Nein zum Angebot für die oö. Ordensspitäler!

    Am Freitag haben die Arbeitgeber und Landeshauptmann Pühringer (ÖVP) ein Angebot zur Lösung des Lohnkonflikts bei den oö. Ordensspitälern gemacht. Dieses wird nun den Belegschaften zur Abstimmung vorgelegt.

  • Streik in den oberösterreichischen Ordensspitälern

    Heute legten in ganz Oberösterreich die Beschäftigten in den acht Ordensspitälern die Arbeit nieder. Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren, in denen die Abschlüsse immer unter der Inflationsrate lagen, riss ihnen jetzt der Geduldsfaden, nachdem die Arbeitgeberseite nur zwischen 0,6 und 1%, höchstens aber 20€ Lohnerhöhung anbot. Die offizielle Teuerungsrate liegt bei 2,6%, und das ist auch das Verhandlungsziel der Gewerkschaften. Ein Bericht unseres Korrespondenten aus Linz.

  • Etappensieg für Gewerkschaften im Kampf gegen Liberalisierung der Bodendienste

    Einen Etappensieg im Tauziehen um eine weitergehende Liberalisierung der Bodendienste an den großen Verkehrsflughäfen haben Europas Verkehrsgewerkschaften errungen. Von Hans-Gerd Öfinger.

  • Generalangriff der Unternehmer - Metaller rüsten sich zum Gegenschlag

    Die Gewerkschaften riefen und 1025 Betriebsräte aller sechs Fachbereiche der Metallindustrie versammelten sich am Mittwoch um den Bericht der Chefverhandler Rainer Wimmer und Karl Proyer zu den ersten drei Verhandlungsrunden zu hören, darüber zu beraten und die nächsten Schritte zu setzen. Emanuel Tomaselli berichtet von einer denkwürdigen Betriebsrätekonferenz in Amstetten.

  • Ein KV, 5% !

    Die SJV lädt zum Lehrlingsstammtisch im JUZ Graf HUGO in Feldkirch. Wir diskutieren mit Rifat Keles, Betriebsrat bei Collini in Bludesch.
    Wann? Sonntag, 30. September 2012, 17 Uhr
    Wo? Juz Graf Hugo - Feldkirch

  • Spanien: "Viva la lucha de la clase obrera"

    „Es lebe der Kampf der ArbeiterInnenklasse“ - das war einer der zentralen Slogans der vielen Großdemonstrationen, die diesen Sommer Spanien erschütterten. Von den Ereignissen berichtet Elka Xharo.

  • PRO-GE will den gemeinsamen Metaller-KV verteidigen und fordert 5 % mehr Lohn

    PRO-GE-Chef Kollege Reinhard Wimmer kündigt im heutigen Ö1-Morgenjournal (19.9.2012) die Verteidigung des gemeinsamen Metaller-KV und das Ringen um einen hohen Lohnabschluss an. Die PRO-GE ist nicht bereit die "heilige Erde" des gemeinsamen KV kampflos aufgeben. Jetzt gilt es gemeinsam zuzupacken, meinen Emanuel Tomaselli und Gernot Trausmuth von der Funke-Redaktion.

  • Metallindustrie: Arbeiter wehren sich erfolgreich gegen den 4-Schicht-Betrieb

    Arbeiter wehren sich bei Stahlrohrproduzent Schöller-Bleckmann erfolgreich gegen die Einführung des 4-Schichtbetriebs. Vier Arbeiter werden aber gekündigt, 14 weitere sind von der Kündigung bedroht. Das nunmehrige Ziel ist es, die Kündigungen rückgängig zu machen.

  • Die Voest schließt das TSTG-Schienenwerk in Duisburg - die Belegschaft wehrt sich - wir organisieren Solidarität!

    Die Voestalpine hat Mitte März angekündigt, das Schienenwerk TSTG in Duisburg (Deutschland) bis Ende des Jahres zu schließen. Die TSTG-Belegschaft wehrt sich dagegen. Ein Aufruf zur Solidarität.

  • Ohne uns geht nichts! Proteste im Gesundheitswesen (Schriftenreihe Betrieb & Gewerkschaft - Nummer 1)

    Alle Bereiche des menschlichen Daseins sollen der Profitlogik unterworfen werden. Dieser Trend geht auch am Gesundheitssystem nicht vorbei. Wir veröffentlichen eine Broschüre aus dem Jahr 2004.

  • Intensivierung der Arbeitszeit im Gesundheitsbereich - Wie können wir uns wehren?

    Viele von uns KrankenpflegerInnen haben sich bewusst für diesen Job entschieden, weil wir dabei eine für viele Menschen – Kranke wie Angehörige – wichtige gesellschaftliche Funktion ausüben können. Die Arbeitsrealität sieht aber oft ganz anders aus.