…wird ein Feuer entfachen!
  • Amazon: Rote Fahnen am Black Friday

    Italien. Amazon ist der Marktführer was den Onlinehandel anbelangt und berühmt-berüchtigt für seine miesen Arbeitsverhältnisse. In Deutschland und erstmals auch in Italien nutzte die Gewerkschaft den umsatzstarken „Black Friday“ für Kampfmaßnahmen. Sonia Previato berichtet vom Amazon-Streik in Piacenza.

  • Streik bei Fiat in Serbien

    In den letzten Monaten erschütterte eine Streikwelle die Automobilindustrie in Osteuropa. Die „Osterweiterung“-Strategie, die die führenden Automobilproduzenten in den letzten beiden Jahrzehnten verfolgte, um die Krise der Rentabilität zu überwinden, scheint in eine Sackgasse zu geraten, nachdem die ArbeiterInnen in Osteuropa begannen höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu verlangen.

  • Voller Erfolg der Volkswagen-Belegschaft in Bratislava!

    In einem monatelangen Arbeitskonflikt erkämpfte die Belegschaft von VW Slovakia eine Lohnerhöhung von 14,12 % und weitere soziale Verbesserungen. Dieser Erfolg markiert eine Trendumkehr in der slowakischen Arbeiterbewegung. Von Emanuel Tomaselli und Tim Horvath.

  • Brasilien: Streik in Florianópolis Siegreich voran!

    In Florianópolis im Südosten Brasiliens stellten die öffentlich Bediensteten ihre Kraft unter Beweis und kämpften erfolgreich gegen Angriffe und Konterreformen. Unsere GenossInnen von Esquerda Marxista kämpfen in vorderster Front mit. Ein Bericht von Martin Halder.

  • Chile: Unbefristeter Streik in der größten Kupfermine der Welt

    Vor 46 Jahren, unter der Regierung Salvador Allendes, stimmte der chilenische Kongress einstimmig für die Verstaatlichung der chilenischen Kupferindustrie. Während der blutrünstigen Pinochet-Diktatur wurde der Weg für Investitionen aus dem Ausland freigemacht, wohin nun zwei Drittel des Profits aus der Ausbeutung dieser Ressource und der Menschen, die damit arbeiten, abfließt. Von Carlos Cerpa Mallat.

  • Kapitalismus wird immer brutaler

    In der Krise wird der Klassenkampf immer brutaler geführt. Die Tötung eines streikenden Logistikarbeiters bei einer Blockadeaktion zeigt, dass die Unternehmer vor nichts zurückschrecken. Ein Bericht unseres Italienkorrespondenten.

  • Es lohnt sich zusammenzuhalten

    Der Funke unterstütze die Protestaktion der Zumtobel-ArbeiterInnen in Dornbirn und befragte den Kollegen Gregor Schmidt.

  • Italien. Ein Arbeiter wurde am Streikposten vor dem GLS-Depot in Piacenza getötet.

    Dramatische Szenen ereigneten sich in der Nacht auf Freitag beim Lieferunternehmen GLS in Pracenza (Norditalien). Abd Elsalam Ahmed Eldanf, ein ägyptischer Arbeiter wurde von einem Lastwagen erfasst und getötet. Der 53-Jährige hatte einen Streikposten betreut. Gemäss Augenzeugen hatten die Manager einen Lastwagenfahrer dazu angestachelt, in den Streikposten zu rasen.

  • Streikbereitschaft gegeben

    Gesundheit. Bei einer Abstimmung der Ärztekammer unter den Wiener Spitalsärzten zeigten sich 93% streikbereit.  Sarah Sattelberger über eine neue Runde in der Auseinandersetzung um das Wiener Gesundheitssystem.

  • Frankreich: Drei Monate Klassenkampf

    Die sozialistische Regierung antwortet auf die Proteste gegen die Arbeitsmarktreform mit massiver Repression. Doch die Gewerkschaft CGT verzichtet weiter darauf die Proteste in einem Generalstreik zu bündeln. Von Mario Wasilikos.

  • Türkiye de gerici terörü: Suçlu Devlet!

    Türk tarihinin en büyük terör saldırısında, art arda gerçekleşen iki patlamada, son rakamlara göre 98 kişi hayatını kaybederken yüzün üzerinde de yaralı var. Bu saldırı, seçimden bu yana sol güçlere karşı yürütülen terör kampanyasında yerini aldı. Ama saldırı büyük bir tepki yarattı. On binlerce insan, Erdoğan ve maşalarını protesto etmek için sokağa döküldü. Bir dizi sendika bu amaçla 12 ve 13.10 da genel grev ilan etti.

  • Das Ende der Streikfreiheit

    Deutschland. Im Rahmen des erneuten Tarifkonflikts der Deutschen Bahn (DB) mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) fanden seit September letzten Jahres neun Streiks statt. Mathias Peschke analysiert.

  • Den Zorn organisieren!

    Spitäler. Zwei chirurgische Stationen in Linz haben Initiative gezeigt und eine Resolution verabschiedet, die das gewerkschaftliche Verhandlungsteam zu einem aktiven Arbeitskampf aufruft. Martin Wieland berichtet.

  • Nach den GDL-Streiks: Für den Schulterschluss aller EisenbahnerInnen

    Nach dem mehrtägigen und am Samstagabend vorzeitig abgebrochenen Streik der Lokführergewerkschaft GDL bei der Deutschen Bahn (DB) ist es an der Zeit, den Konflikt zu bilanzieren und in einen breiteren Zusammenhang zu stellen. Von Hans-Gerd Öfinger.

  • Streik bei der KBA: Schulter an Schulter gegen Stellenabbau

    König & Bauer AG (KBA), der deutsche Druckmaschinenhersteller, macht sich fit für den Wettbewerb. Zu diesem Zweck sollen am Standort in Mödling 460 Stellen (im ganzen Konzern bis zu 1500!) abgebaut werden, der Standort in Ternitz geschlossen werden. Die Belegschaft leistet Widerstand gegen diese Arbeitsplatzvernichtung.

  • Wie können wir Streiks gewinnen?

    Der Klassenkampf von oben wird immer härter geführt. Aufgrund der Unternehmeroffensive müssen wir wieder lernen, wie wir uns in Arbeitskämpfen durchsetzen können. Der Gewerkschaftsaktivist Harry De Boer beschreibt seine Erfahrungen.

  • Metaller-KV: Für eine gemeinsame Streikbewegung

    Nach monatelangen Provokationen der Arbeitgeber mussten die Verhandlungsführer der Gewerkschaft Ende Juli feststellen, dass die Arbeitgeberseite den Metaller-KV endgültig zerschlagen will. Von Emanuel Tomaselli

  • Oö. Ordensspitäler: Belegschaften nehmen Angebot mehrheitlich an - Doch der Kampf hat erst begonnen!

    Der Kampf der Beschäftigten der oö. Ordensspitäler gegen Reallohnkürzungen ist mit der Annahme des Angebots auf den Betriebsversammlungen zu Ende. Dieser Arbeitskampf ist voller Lehren für die gesamte Gewerkschaftsbewegung. Eine erste Bilanz der Funke-Redaktion.

  • Ein schlechter Kompromiss - Nein zum Angebot für die oö. Ordensspitäler!

    Am Freitag haben die Arbeitgeber und Landeshauptmann Pühringer (ÖVP) ein Angebot zur Lösung des Lohnkonflikts bei den oö. Ordensspitälern gemacht. Dieses wird nun den Belegschaften zur Abstimmung vorgelegt.

  • [Video] 2. Streik in den oberösterreichischen Ordensspitälern

    Da die Geschäftsleitungen und der Landeshauptmann Pühringer der Forderung nach Inflationsabgeltung der Löhne nicht nachgekommen waren, wurde am 13. März 2013 in allen acht oberösterreichischen Ordensspitälern zum zweiten Mal gestreikt. Doch dieses Mal legten die Beschäftigten einen ganzen Tag die Arbeit nieder.