…wird ein Feuer entfachen!
  • Neuerscheinung: Lenin und Trotzki wofür sie wirklich kämpften

    Im März erschien im AdV-Verlag das Buch „Lenin & Trotsky – What they really stood for“, beinahe 50 Jahre nach dem ersten Erscheinen erstmals in deutscher Übersetzung. Warum sich die Lektüre heute noch immer lohnt, erklärt Sandro Tsipouras.

  • Könnte Tsipras auch sozialistische Politik machen?

    Die Wahlen in Griechenland haben den erhofften linken Wahlsieg gebracht. Welchen Weg wird die Linke gehen? Martin Wieland behauptet, dass es Alexis Tsipras frei stehen würde, einen Prozess in Richtung Überwindung des Kapitalismus einzuleiten. Damit tut sich auch die Frage auf, wie groß die menschliche Handlungsfreiheit ist?

  • Staat und Revolution

    Kaum eine Frage ist innerhalb der Linken derart umstritten wie die des Charakters des bürgerlichen Staates und des Übergangs zu einer sozialistischen Gesellschaft. Patrick Mellacher stellt unsere neueste Publikation vor.

  • Die Rückkehr der nationalen Frage

    Mit dem Unabhängigkeitsreferendum in Schottland rückte die Nationale Frage auch in Westeuropa wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Insbesondere Katalonien sah mit angehaltenem Atem zu – man plante, am 9. November selbst ein Referendum zur Unabhängigkeit von Spanien abhalten. Yola Kipcak berichtet.

  • Staat und Revolution (AdV 10)

    Die neuste Erscheinung in der Reihe Aufstand der Vernunft: Lenins „Staat und Revolution“. Ebenfalls im Buch enthalten ist der Text „Marxismus und der Staat“ von Ted Grant und Alan Woods.

  • Wir stellen uns die nationale Frage

    Von Schottland über Katalonien bis in die Ukraine rücken nationale Unabhängigkeitsbestrebungen wieder ins Rampenlicht. Yola Kipcak nimmt das zum Anlass, die marxistische Position zur nationalen Frage zu erläutern.

  • 100 Jahre Erster Weltkrieg

    Im Gedenkjahr 1914-2014 gibt es eine Unmenge an Literatur zum „Großen Krieg“. Wir liefern vom Standpunkt der internationalen ArbeiterInnenklasse eine marxistische Analyse seiner Ursachen und Folgen.

  • Eine notwendige Verteidigung Lenins

    Der KSV-lili an der Uni Wien hat vor einiger Zeit „Zur Kritik an Lenin“ geladen. Ein gewisser Raban Witt lieferte an diesem Abend eine langatmige Einleitung. Wir eine Entgegnung.

  • Brief an Lenin

    Am 22. April 1870 wurde Vladimir Iljitsch Uljanov (genannt Lenin) geboren. Philip Widhalm schrieb einen Brief an den russischen Revolutionär.

  • 100 Jahre Friedenskongress - Was waren und sind die Aufgaben der Linken?

    1912 fand der Friedenskongress in Basel statt, wo sich über 550 VertreterInnen der internationalen sozialistischen Bewegung aus 23 Ländern trafen, um den gemeinsamen Kampf gegen den drohenden Weltkrieg und für die internationale Solidarität zu beschließen. Nur 2 Jahre danach stimmte die selbe 2. Internationale für die Vaterlandsverteidigung der jeweiligen Länder und machte sich dadurch mitschuldig am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hundert Jahre später steht Europa wieder am Rande des Abgrunds. Welche Parallelen können wir zu damals ziehen, welche Schlüsse müssen daraus folgern? Oder kurz gesagt: Was sind die Aufgaben der Linken – heute wie damals?

  • Marxistische Revolutionstheorie

    Eine Zusammenstellung von grundlegenden Texten von Marx, Lenin und Trotzki, in denen wichtige Aspekte einer marxistischen Revolutionstheorie dargelegt werden.

  • Zum 140. Geburtstag von Lenin

    Vor 140 Jahren, am 22. April 1870, wurde der russische Revolutionär Lenin geboren. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus Trotzkis Buch "Der junge Lenin".

  • Wofür Lenin wirklich stand

    Viel Wirbel gibt es derzeit in Vorarlberg, wo am 20. September Landtagswahlen stattfinden, rund um die „Back To The USSR“-Parties der Sozialistischen Jugend Vorarlberg. Stein des Anstoßes ist der Flyer, mit dem die Veranstaltung beworben wird. Auf ihm ist das Abbild des russischen Revolutionärs Lenin zu sehen. Die Medien sprechen nun davon, dass die SJ einen Massenmörder auf ihren Flyern abbilde.

  • Bontsch-Brujewitsch: Ein Treffen zwischen W.I. Lenin und P.A. Kropotkin

    Im Mai 1919 trafen sich Lenin und Kropotkin im Kreml. Während Lenin Kropotkin vor allem für sein Buch „Die Große Französische Revolution“ bewunderte, zeigt sich in den Konversationen zwischen den beiden Männern, dass der anarchistische Anführer vor allem an dieser oder jener Genossenschaft bzw. Kooperative interessiert war und den Blick fürs Ganze, für die Revolution verloren hatte. Eine Debatte, die heute gerade in Venezuela von großer Aktualität ist. (Aus den Erinnerungen des Bolschewiken Wladimir Bontsch-Brujewitsch.)

  • "Über die Aufgaben des Proletariats in der gegenwärtigen Revolution" - Lenins Aprilthesen 1917

    Kurz nach seiner Rückkehr aus dem Exil in der Schweiz veröffentlichte Lenin im April 1917 auf einer Konferenz der Bolschewiki in Petrograd ein politisches Programm für die weitere Entwicklung nach der Februarrevolution 1917, die "Aprilthesen". Diesen Thesen legten die Basis für die weitere Taktik der Bolschewiki in der Russischen Revolution von 1917.