…wird ein Feuer entfachen!
Datum:
19:00 10.10.2017 - 20:30 07.11.2017
URL:
https://www.facebook.com/events/117446268951990

Beschreibung

Dieses Jahr feiern wir zum hundertsten Mal den Jahrestag des größten Ereignisses der Menschheitsgeschichte: jenen der Oktoberrevolution. Grund genug, sich mit den Lehren des roten Oktobers und dem Kommunismus als Alternative zum herrschenden Wirtschaftssystem zu beschäftigen.

10. Oktober 2017, 19 Uhr, HS 06.03: Warum wir für den Kommunismus kämpfen
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In der ersten Einheit von MIAU widmen wir uns der Frage, warum wir für den Kommunismus kämpfen. Dazu werden wir uns mit den Grundlagen der gesellschaftlichen Entwicklung auseinandersetzen, die Frage diskutieren, warum der Kommunismus dem Kapitalismus überlegen ist und gängige Mythen, Vorurteile und Lügen über den Kommunismus entzaubern.


17. Oktober 2017, 19 Uhr, HS 06.03: Kommunismus in der Praxis
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Vor 100 Jahren fand in Russland die erste erfolgreiche kommunistische Revolution der Welt statt. Im Zuge dieser Veranstaltung möchten wir auf dieses größte Ereignis der Menschheitsgeschichte zurückblicken und anhand von konkreten historischen Beispielen wie der Pariser Kommune von 1871 und der Oktoberrevolution 1917 erläutern welche Lehren wir als revolutionäre MarxistInnen aus diesen Ereignissen ziehen und wie wir uns die kommunistische Gesellschaft in der Praxis vorstellen.


24. Oktober 2017, 19 Uhr, HS 06.03: Russische Revolution & Frauenbefreiung
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Die russische Revolution begann 1917 am Internationalen Frauentag mit einem Massenstreik der Textilarbeiterinnen. Sie brachte den russischen Frauen das erste Mal das Wahlrecht und nach dem Oktober weitreichende soziale Verbesserungen und Gleichstellungen. Mehr darüber und warum die Frauen nach der stalinistischen Konterrevolution wieder Rückschläge erlitten, diskutieren wir bei diesem Termin.


7. November 2017, 19 Uhr, HS 06.03: Lenin & Trotzki: Wofür sie wirklich kämpften (Buchvorstellung)
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StalinistInnen und Bürgerliche sind sich in einem Punkt einig: Stalin und seine Epigonen seien die rechtmäßige Erben Lenins. Im Buch "Lenin & Trotzki: Wofür sie wirklich kämpften", das dieses Jahr erstmals auf Deutsch erschienen ist, zeigen Alan Woods und Ted Grant auf, dass Leninismus und Stalinismus in der Theorie meilenweit entfernt und in der Praxis durch einen Fluß aus Blut getrennt sind.