…wird ein Feuer entfachen!

Marxismus - ein gefährlicher Gast?

Im Rahmen unserer Solidaritätskampagne mit der PTUDC kam Lal Khan am 28.11.2001 auch nach Linz, um am Europagymnasium Auhof und am BORG Honauerstraße vor SchülerInnen über die Situation in Pakistan und den Krieg in Afghanistan zu berichten. Mit seinen marxistischen Analysen brachte er das Weltbild der anwesenden Direktoren und LehrerInnen ordentlich ins Wanken.

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Israel/Palestina: Hier wird gebumst und gekokst und getanzt!

"Da draußen ist irgendwo Krieg, aber das hier ist der Open-Air-Club ‚Octopus’ und hier wird gebumst und gekokst und getanzt, denn hier ist hier und draußen ist egal.", so berichtete die deutsche Illustrierte Max Mitte Juli, und so falsch liegt sie damit gar nicht. Ein Augenzeugenbericht aus Israel / Palästina.

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Drogenkampagne der SJÖ: Lieber bekifft ficken...?

Die Sozialistische Jugend Mödling (SJMD) unterstützt - zumindest vorerst - die Kampagne der Verbandsorganisation zum Thema Sucht und Drogen mit dem Titel "Lieber bekifft ficken als besoffen fahren, nicht. Eine Stellungnahme im internen Diskussionsforum der SJ sollte unsere Vorgangsweise erklären und die innerorganisatorische Diskussion anheizen. Hier sollen die zentralen Inhalte dieser Stellungnahme kurz zusammengefasst werden.

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Über Urabstimmung und Gewerkschaftsdemokratie

Gewerkschaftsdemokratie ist zu einem heißen Thema in Österreich geworden. Angefangen hat alles mit dem Beschluss des ÖGB-Vorstandes eine Urabstimmung abzuhalten. Wir wissen zwar noch nicht, worüber unsere Gewerkschaftsführung uns Mitglieder urabstimmen lassen will - angeblich wird gegen Ende dieses Monats darüber beraten werden - aber alleine die Entscheidung von Verzetnitsch und Co eine Urabstimmung zu machen, kommt einem kleineren politischen Erdbeben gleich. Die Aufregung darüber ist in diesem Lande daher auch erstaunlich groß.

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Peek & Cloppenburg: Vom Recht, Gesetze zu brechen

"Die Ausbeutung des Menschen erreicht eine neue Qualität, (Tocotronic)
Jetzt ist es soweit, das Urteil ist da. Hurra! Jetzt wird alles gut. Für die Handelsunternehmen ist dies ein bedeutender Tag, ein Triumph gegen die Arbeiterkammer und die Errungenschaften der ArbeitnehmerInnen. Das Arbeitsgericht hat in erster Instanz die Arbeitsverträge bei Peek & Cloppenburg (P&C) für "nicht sittenwidrig", sprich legal, erklärt. P&C hat also in erster Instanz Recht bekommen. Das Recht bekommen, Gesetze zu brechen, ArbeitnehmerInnen ausbluten zu lassen und das gesamte Umfeld im Sektor Handel und Dienstleistung auf den Kopf zu stellen.

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