…wird ein Feuer entfachen!

Unsere Revolutionäre Tradition: Jenny Marx

Jenny Marx (geborene von Westphalen) wurde 1814 in eine preußische Adelsfamilie geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie Sympathie für die frühe Frauenrechtsbewegung, stellte sich gegen den sozialen Druck, der von einer Adeligen verlangte, möglichst früh einen erfolgreichen, standesgemäßen Mann zu heiraten, und studierte Schriften der französischen Frühsozialisten.

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„Alles unter einen Hut bringen“

Der Institution Kindergarten und damit auch den dort tätigen Elementarpädagoginnen, Betreuerinnen und Assistentinnen werden viele Wünsche entgegentragen. Er soll möglichst lange und flexible Öffnungszeiten haben, um den Eltern ein ungestörtes Berufsleben zu ermöglichen. Die Pädagoginnen sollen die Kinder optimal auf die Schule vorbereiten, damit ist im wesentlichen gemeint, dass die Kinder im Optimalfall sozio-emotional, kognitiv und motorisch so “hergerichtet” werden, dass sie in der Volksschule funktionieren. Aus der Perspektive der Kinder wiederum ist Kindergarten einfach ein Teil ihrer Lebenswelt, in dem auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen werden soll und der ihnen die Möglichkeit eröffnet über ihren Alltag dort mitzuentscheiden. Aber wie sieht nun die Realität in einem Kindergarten aus? Unsere rasende Reporterin Rosa Riedl hat sich für uns umgehört und berichtet.

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Köln: Sexuelle Gewalt und Rassismus

In der Silvester Nacht wurden am Kölner Bahnhofsvorplatz über 70 Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen, zudem wurden zwei Vergewaltigungen  angezeigt. Berichtete die Kölner Polizei noch zu Neujahr, dass die „Einsatzlage entspannt“ gewesen sei, verdichteten sich die zuerst polizeilich ignorierten Übergriffe zur „Kölner Schreckensnacht“ (faz). Die politische Debatte läuft heiß- weil Migranten als Täter ausgemacht wurden. Von Natalie Ziermann.

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